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Jivaka














Jivaka ist eine ganzheitliche Form der Körperbehandlung. Sie ist untrennbar mit der Lehre des Buddhismus verflochten und gilt als ein Teil dieser zeitlosen Tradition. Jivaka wirkt gleichermaßen auf den Körper und den Geist.

In dieser Behandlungsform steht neben der Muskulatur vor allem die Arbeit an den Kraftzentren und Energielinien des Körpers im Vordergrund.

Techniken der Akupressur, der Geistesberuhigung und der Harmonisierung der körpereigenen Energiekanäle geben Impulse, der Entspannung und Ruhe.

Verspannungen im Bewegungs-apparat und in den Organen können sich hierdurch von innen heraus auflösen.
Der westliche Mensch bekommt Möglichkeiten, des inneren Ausgleichs, der Regeneration und der Erfrischung des strapazierten Nervensystems, von Freude und Raum.

Traditionell dauert eine Behandlung 2-3 Stunden. Ich möchte 1½ Stunde reine Behandlungszeit anbieten, damit genug gemeinsame, entspannte Zeit rund um die Behandlung bleibt.


Auf Wunsch behandle ich 1 oder 2 Stunden:

2

1
Std
Std
Std
200.-
150.-
100.-
     
 
     
  Wer war Jivaka?

Jivaka Kumara Bhaccha


 


Jivaka Kumara Bhaccha, der Begründer der hier vertretenen Praxislinie, lebte vor etwa 2560 Jahren im Königreich Magadha, welches im heutigen indischen Bundesstaat Bihar gelegen war.

Jivakas Vater war König Bimbisara und dessen Mutter die damals bekannte Künstlerin Ambapali. Als Jivaka sechzehn Jahre alt war begegnete er dem historischen Buddha Shakyamuni, dessen naher Schüler und Vertrauter er war. Bereits im Alter von siebzehn Jahren begab sich Jivaka, auf den Rat seines Lehrers, nach Taxila im Königreich Gandhara, um sich als Arzt ausbilden zu lassen.

Dort begegnete er dem legendären Arzt und Weisen Atreya und wurde zu dessen Hauptschüler. Nach einer intensiven, sieben Jahre andauernden, Ausbildung, innerhalb derer Jivaka das gesamte Wissen von Atreya übertragen bekam, zog er sich vollständig in die Einsamkeit zurück, um das Gelernte zu einer Erfahrung zu machen.

Nachdem Jivaka, in tiefer Meditation, alle Hindernisse und geistigen Verschleierungen überwunden und aufgelöst hatte, kehrte er nach Magadha, zu seinem Wurzellehrer dem Buddha, zurück. Belege hierfür finden sich in verschiedenen buddhistischen Sutren. Der Buddha übertrug Jivaka die medizinische Verantwortung für den gesamten Sangha und auch seiner selbst.

Nach dem physischen Tod des Buddhas soll Jivaka nach Tibet aufgebrochen sein, wo er bis heute als Pionier der buddhistischen Medizin angesehen ist. Die Tibeter kennen ihn unter dem Namen Sangye Son-Nu.










   



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